Am Montag, den 15.07.2019, um 20:17 Uhr wurden die Mitglieder der FF-Mörbisch/ See zu einer Suchaktion alarmiert. Bei der Lagebesprechung mit der Polizei im Feuerwehrhaus wurde den Beteiligten mitgeteilt, dass ein 80 jähriger Mann aus Mörbisch seit dem späten Nachmittag von den Angehörigen vermisst wird. Er war am Nachmittag mit seinem elektrischen Seniorenmobil von zuhause weggefahren, und war bis am Abend nicht wieder zurückgekehrt.

Von der im Feuerwehrhaus eingerichteten Einsatzleitzung wurden 2er Suchtrupps gebildet, die mit Quads, privaten Fahrzeugen und den Feuerwehrfahrzeugen alle bekannten Plätze, und die vermutete Fahrstrecke des Vermissten abfuhren.

Zeitleich wurde von der Polizei ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera angefordert, sowie über die LSZ Burgenland die Suchhundestaffeln der österreichischen Rettungshundebrigade, des Samariterbundes und des Roten Kreuzes. Auch das Bundesheer, dass in Mörbisch im Grenzeinsatz steht, beteiligte sich an der Suche.

In den nächsten Stunden wurde das gesamte Ortsgebiet und Teile des Waldes von ca. 80 Einsatzkräften und Privatpersonen durchsucht.

Um ca. 22:35 Uhr konnte die vermisste Person vom Polizeihubschrauber in einem abgelegenen Waldstück nordwestlich von Mörbisch geortet werden. Der Mann war wohlauf, er war im unwegsamen Gelände mit seinem Seniorenmobil stecken geblieben.

 

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